Nur eine Li Zelle als Backup Akku
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TPL_KUNENA_MESSAGE_REPLIED_NEW Nur eine Li Zelle als Backup Akku
03 May 2025 10:35 - 03 May 2025 10:38
Hallo Knut,
die Stromaufnahme war tatsächlich eine Vermutung. Das Modell ist noch unterwegs, ich konnte noch nicht messen. Ich bewege meine Segler immer etwas flotter aber ich denke mal, Du hast Recht. Der Regler ist von Jeti, allerdings noch ohne Telemetrie.
Mittlerweile kommen auch die 800er Eneloop infrage. Ein Kollege hat die bei ähnlichen Seglern als Notnagel in Betrieb. Und hat die auch mal vermessen.
Bei permanenter Belastung mit 3 A halten die 12 min durch, ohne unter 4 Volt zu fallen.
In der ersten Minute halten die 4,5 V.
Das sollte für sofortige Landung allemal reichen aber auch das werde ich testen.
die Stromaufnahme war tatsächlich eine Vermutung. Das Modell ist noch unterwegs, ich konnte noch nicht messen. Ich bewege meine Segler immer etwas flotter aber ich denke mal, Du hast Recht. Der Regler ist von Jeti, allerdings noch ohne Telemetrie.
Mittlerweile kommen auch die 800er Eneloop infrage. Ein Kollege hat die bei ähnlichen Seglern als Notnagel in Betrieb. Und hat die auch mal vermessen.
Bei permanenter Belastung mit 3 A halten die 12 min durch, ohne unter 4 Volt zu fallen.
In der ersten Minute halten die 4,5 V.
Das sollte für sofortige Landung allemal reichen aber auch das werde ich testen.
Gruss
Hans Willi
Hans Willi
Last edit: 03 May 2025 10:38 by Stein-Elektronik.de.
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TPL_KUNENA_MESSAGE_REPLIED_NEW Nur eine Li Zelle als Backup Akku
03 May 2025 13:10 - 03 May 2025 13:12
Hallo Hans,
für die Notlandung werden es auch die 800er tun, ich nehme man 4x AAA Eneloop. Prinzipiell würde ich aber beide Versorgungen strikt voneinander trennen, d.h. In den BEC Zweig als auch in den Notakkuzweig kommt eine Diode.
Fällt das BEC auf Grund von Kurzschluss aus, auch wenn das sehr selten ist, und es ist nicht getrennt, nützt auch der Notakku nichts.
Ich nehme gern bei LV Servos ein 6V BEC und einen 2s LIFEPO. in den BEC Zweig eine Schottkydiode und in den Akkuzweig eine Si und Schottkydiode in Reihe. Damit liege ich unter der BEC Spannung. Das funktioniert sehr gut. Vernachlässigbarer Nachteil: auf Grund der beiden Dioden in Reihe schwankt die Spannung im Akkukreis stärker, je nach Last. Ist aber für die Notlandung irrelevant.
P.S. Zum Thema selten. Mir ist erst vor drei Wochen ein 120A Regler im Segler komplett abgebrannt. Gott sei Dank am Boden, beim Gasgeben.
Tschüß
Knut
für die Notlandung werden es auch die 800er tun, ich nehme man 4x AAA Eneloop. Prinzipiell würde ich aber beide Versorgungen strikt voneinander trennen, d.h. In den BEC Zweig als auch in den Notakkuzweig kommt eine Diode.
Fällt das BEC auf Grund von Kurzschluss aus, auch wenn das sehr selten ist, und es ist nicht getrennt, nützt auch der Notakku nichts.
Ich nehme gern bei LV Servos ein 6V BEC und einen 2s LIFEPO. in den BEC Zweig eine Schottkydiode und in den Akkuzweig eine Si und Schottkydiode in Reihe. Damit liege ich unter der BEC Spannung. Das funktioniert sehr gut. Vernachlässigbarer Nachteil: auf Grund der beiden Dioden in Reihe schwankt die Spannung im Akkukreis stärker, je nach Last. Ist aber für die Notlandung irrelevant.
P.S. Zum Thema selten. Mir ist erst vor drei Wochen ein 120A Regler im Segler komplett abgebrannt. Gott sei Dank am Boden, beim Gasgeben.
Tschüß
Knut
Last edit: 03 May 2025 13:12 by Knut.
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03 May 2025 13:26
Hallo Knut,
Ja es sind die kleinen AAA Zellen und ja beide Zuleitungen sind mit Dioden versehen.
Ja es sind die kleinen AAA Zellen und ja beide Zuleitungen sind mit Dioden versehen.
Gruss
Hans Willi
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06 May 2025 08:37 - 06 May 2025 08:40
Hallo Hans-Willi,
früher habe ich auch viel Elektronik selbst gebastelt. Hat immer funktioniert, war aber eher aus der Not heraus, weil man gescheite Lösungen nicht kaufen konnte.
Heute verwende ich den Scorpion Backup Guard 2.
world-of-heli.de/antrieb-elektro/regler/...ZIUhcDNYkgeaFcqqN0B0
Da er "nur" 5V liefert, kann die Telemetrie ihn sehr gut vom 6V BEC unterscheiden und im Falle eines Falles eine Warnung schicken. Mit einem 2S 350mA Lipo hat man reichlich Zeit zum Landen. Um das Laden muss man sich nicht kümmern, was ich als großen Vorteil ansehe. Man kann den Backup Guard von Flieger zu Flieger "mitnehmen", bei den Modellen, die man selten fliegt und wenn es gut erreichbar ist. Spart Kosten und die Lipos vergammeln nicht durch's Nichtstun. Nach jedem Flug stecke ich immer zuerst den Flugakku ab, erhalte die Unterspannungswarnung und habe das System damit getestet. Und regelmäßige Checks der Backup Systeme sind genau so wichtig, wie die Backup Systeme selbst.
Übrigens: Häufigster BEC Ausfall ist nicht das BEC selbst sondern die Verbindung zum Flugakku.
Viele Grüße, Hanno
PS: Nicht verwand oder verschwägert, kein Teampilot, inzwischen gibt es auch Konkurenzprodukte. Die kenne ich aber nicht aus eigener Erfahrung.
früher habe ich auch viel Elektronik selbst gebastelt. Hat immer funktioniert, war aber eher aus der Not heraus, weil man gescheite Lösungen nicht kaufen konnte.
Heute verwende ich den Scorpion Backup Guard 2.
world-of-heli.de/antrieb-elektro/regler/...ZIUhcDNYkgeaFcqqN0B0
Da er "nur" 5V liefert, kann die Telemetrie ihn sehr gut vom 6V BEC unterscheiden und im Falle eines Falles eine Warnung schicken. Mit einem 2S 350mA Lipo hat man reichlich Zeit zum Landen. Um das Laden muss man sich nicht kümmern, was ich als großen Vorteil ansehe. Man kann den Backup Guard von Flieger zu Flieger "mitnehmen", bei den Modellen, die man selten fliegt und wenn es gut erreichbar ist. Spart Kosten und die Lipos vergammeln nicht durch's Nichtstun. Nach jedem Flug stecke ich immer zuerst den Flugakku ab, erhalte die Unterspannungswarnung und habe das System damit getestet. Und regelmäßige Checks der Backup Systeme sind genau so wichtig, wie die Backup Systeme selbst.
Übrigens: Häufigster BEC Ausfall ist nicht das BEC selbst sondern die Verbindung zum Flugakku.
Viele Grüße, Hanno
PS: Nicht verwand oder verschwägert, kein Teampilot, inzwischen gibt es auch Konkurenzprodukte. Die kenne ich aber nicht aus eigener Erfahrung.
Last edit: 06 May 2025 08:40 by HZ42.
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08 May 2025 17:20 - 08 May 2025 17:21
Sodele..
Aufgrund des begrenzten Platzes im Rumpf, ist es jetzt auf eine Lösung mit 2 Dioden und einem Eneloop 800 Akku raus gelaufen. BEC ist auf 6 Volt eingestellt, wenn ich den Flugakku abstecke geht der Stützakku unter Belastung auf knapp 4,9 Volt runter, was über den Telemetriealarm sofort signalisiert wird.
Nach 5 Minuten wildem herumrühren mit den Rudern noch steuerbar, das reicht.
Noch mal Danke an alle für die Tipps.
Aufgrund des begrenzten Platzes im Rumpf, ist es jetzt auf eine Lösung mit 2 Dioden und einem Eneloop 800 Akku raus gelaufen. BEC ist auf 6 Volt eingestellt, wenn ich den Flugakku abstecke geht der Stützakku unter Belastung auf knapp 4,9 Volt runter, was über den Telemetriealarm sofort signalisiert wird.
Nach 5 Minuten wildem herumrühren mit den Rudern noch steuerbar, das reicht.
Noch mal Danke an alle für die Tipps.
Gruss
Hans Willi
Hans Willi
Last edit: 08 May 2025 17:21 by Stein-Elektronik.de.
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08 May 2025 22:20 - 08 May 2025 22:21
Ich würde 2x18350 auf jeden Fall den AAA vorziehen. Sie sind wesentlich Leistungsfähiger, haben die richtige Spannnung für HV-Servos und man kann sie bei Lagerspannung länger "lagern" (in diesem Fall im Modell auf Standby). Auf 3,7V pro Zelle kann man sie die ganze Saison im Modell lassen und die gespeicherte Energie reicht im Thermik-Segler noch für eine Stunde Flugzeit.
Last edit: 08 May 2025 22:21 by AlexBonfire.
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