Fox 1:3 Empfänger und Stromversorgung

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TPL_KUNENA_MESSAGE_CREATED Fox 1:3 Empfänger und Stromversorgung

23 Jul 2022 14:26
#1
Hallo zusammen,

ich weiß, dass das Thema vermutlich schon 20 mal diskutiert wurde, stelle aber dennoch erneut die Frage, da ich nirgends eine direkte Antwort gefunden habe.
Baue demnächst eine 1:3 Fox mit einem FES auf. -> 6 Digitale HV Servos
Nun stellt sich mir die Frage nach einer optimalen Stromversorgung der Servos.
Ich möchte sie aber so clean wie möglich halten, da bei viel Technik auch viel kaputt gehen kann.
Sicherheit ist wichtig, zu viel schadet m.E. aber auch.

1. BEC vom Master Mezon (15A)
2. MAX BEC 2, was aber wohl nur 6V kann, was bei HV Servos keinen Sinn macht
3. CB200 + 2 RSat (hier habe ich noch keine Erfahrungen, sehe ich es richtig, dass sie 15A kann)
4. Vorschläge von Euch

Ich danke Euch!

Philipp

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23 Jul 2022 15:43
#2
Hallo Phillip,

ich fliege meinen E- Segler mit 8 HV Servos mittels Regler BEC (dieses rückstromfest). Dazu einen Stützakku, welcher vom BEC immer geladen/ versorgt wird. Als Stützakku ein Li- ion Akku, diesen betreibe ich aber nicht "Oberkante Anschlag " mit 8,4 V, sondern , das BEC ist auf 7,4 V eingestellt, somit der Stütz auch nicht randvoll, damit arbeiten die Servos auch nicht am oberen Limit..
alles schon in mehreren Modellen jahrelang problemlos...

VG: Frank
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24 Jul 2022 08:07 - 24 Jul 2022 08:09
#3
Hallo Philipp,
Ich arbeite bei solchen grösseren und teureren Modellen bisher fast immer mit separater Stromversorgung und nicht mit BEC, alles ebenfalls in jahrelanger Erfahrung problemlos!
CB 200 würde sich hier anbieten, ich benutze bis zu ca. 6 Servos den Emcotec Dual Bat mit 7.4 Volt. In meinem 7 Meter Paritech Condor mit 10 Servos benutze ich Jeti Max Bec 2D Ex, da es keine HV Servos sind (wie Du richtig sagst geht der nur bis 6V und macht für HV keinen Sinn).

Für ein neueres Projekt (FW ASW-17 4.4 Meter) überlege ich mir jedoch, auch mal die Lösung von Frank zu probieren, allerdings mit YGE Regler BEC und dann dem Optipower Ultraguard mit einem grösseren 2s Akku als in der Grundkonfiguration (ich benutze den Ultraguard in meinen Trainerhelis sowie in einer 1.8 Meter Scale Maschine = bisher einzige Ausnahme ohne separate Stromversorgung)
LG

Peter
Last edit: 24 Jul 2022 08:09 by Gliderfan1.
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24 Jul 2022 08:25 - 24 Jul 2022 08:28
#4
Hallo Philipp!

Schau dir Mal das Hepf Voltario an. Kann auch HV, wenn gewünscht mit Jeti Telemetrie. Ob 2x Akku oder BEC und Akku geht beides.
Gruß
Nicolas
Last edit: 24 Jul 2022 08:28 by Nicolas.
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24 Jul 2022 09:01
#5
Hallo Phillip,

ich fliege meinen E- Segler mit 8 HV Servos mittels Regler BEC (dieses rückstromfest). Dazu einen Stützakku, welcher vom BEC immer geladen/ versorgt wird. Als Stützakku ein Li- ion Akku, diesen betreibe ich aber nicht "Oberkante Anschlag " mit 8,4 V, sondern , das BEC ist auf 7,4 V eingestellt, somit der Stütz auch nicht randvoll, damit arbeiten die Servos auch nicht am oberen Limit..
alles schon in mehreren Modellen jahrelang problemlos...

VG: Frank

Das ist wohl die beste und wartungsärmste Variante, kann ich ebenfalls nur empfehlen.
Auch an der CB200 bietet sich an auf dem einen Eingang das BEC anzuschließen und am anderen einen kleinen Notakku.
Dieser muss dann aber gelegentlich geladen werden. Kann eigentlich alles sein von life, liion über lipo oder sogar eneloop nimh

Wenn das BEC vom Regler etwas höher eingestellt wird als der Akku am Eingang 2, hat man auch in den Telemetriedaten über die Empfängerspannung sofort die Möglichkeit eine Meldung ausgeben zu lassen wenn das BEC schwächelt. (was aber aus meiner Erfahrun nie vorkommen wird. BECs funktionieren super und zuverlässig wenn sie nicht überlastet werden)

LG
Philip
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  • Knut
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24 Jul 2022 15:43 - 24 Jul 2022 15:47
#6
Hallo Philipp,

Prinzipiell bist Du mit dem Mezonregler schon auf der sicheren Seite. Aber ja, bei hochwertigen Modellen, noch dazu wo Platz und auch das Zusatzgewicht keine Rolle spielt, nehme ich auch gern einen Backupakku mit an Bord. Gebraucht habe ich solch einen in 20 Jahren nur einmal.
Bei HV ist das auch einfach zu realisieren. Über CB200 einen LIFEPO, das BEC würde ich auch auf 7,4V stellen. Da das in der CB über einen Diodenweiche geht, wird der Backupakku nicht geladen. Da Du diesen Akku wahrscheinlich eh nie brauchen wirst, ist das auch egal. Der Akku muss zum Notlanden nicht voll sein. Kontrollieren sollte man den eh ab und zu. Aber natürlich geht das auch so wie bei Frank.
Mir persönlich ist es aber lieber, beide Spannungsquellen strikt voneinander zu trennen. Es ist ein Notlandeakku, mehr nicht. Der muss nicht Randvoll sein.
Wichtig ist über Telemetrie zu erfahren, wann diese sofortige Notlandung nötig wird.
Ich rede auch nicht gern von einem Stützakku. Der sollte heute nicht mehr nötig sein. Es ist eher ein Backupakku, stützen musste man früher, bei den damaligen schmalbrüstigen BEC's.

Tschüß
Knut
Last edit: 24 Jul 2022 15:47 by Knut.
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